Archiv Aktuelles 2008/2009/2010
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April 2010


Optische Fluoreszenzmikroskopie von PS-MAG-Fluoreszenz-S2392 mit grünem bzw. rotem Fluoreszenzlabel

Superparamagnetische fluoreszenzmarkierte Polystyrolpartikel

Durch intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ist es uns gelungen, monodisperse superparamagnetische Polymerpartikel mit einer Reihe von Fluoreszenzmarkierungen herzustellen. Zunächst können wir die Charge PS-MAG-Fluoreszenz-S2392 (Durchmesser 11,21 ±  0,41 µm, CV: 3,7 %) anbieten, weitere Größen sind in der Bearbeitung. Die Partikel sind sphärisch und zeigen eine enge Partikelgrößenverteilung sowie einen starken Superparamagnetismus und eine kräftige Fluoreszenz. Ab sofort sind diese Partikel in wässriger Suspension lieferbar.

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Oktober 2009

Optische Mikroskopie von MP-MAG-S2211 (375 µm)

Neue große superparamagnetische Polymerpartikel

Kürzlich ist es uns gelungen, mit unserer Technologie der Eisenoxidbeladung bei superparamagnetischen Polymerpartikeln in den Durchmesserbereich oberhalb von 200 µm vorzustoßen. Es kann zunächst eine Partikelcharge MP-MAG-S2211 (375 µm, C.V. 2,0 %) angeboten werden. Die Polymerpartikel zeigen einen starken Superparamagnetismus, besitzen eine enge Partikelgrößenverteilung und sind sphärisch.
Ab sofort sind diese neuen superparamagnetischen Polymerpartikel als wässrige Suspensionen sowie als Pulver lieferbar.

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Oktober 2008


Partikelgrößenverteilung von PS-MAG-S1702 (400 nm, CV ≤ 5 %), bestimmt durch Differentielle Sedimentation (CPS-Scheibenzentrifuge).

Neue nanoskalige superparamagnetische Polymerpartikel

Im Rahmen eines BMWi-geförderten F&E-Projektes ist es uns gelungen, superparamagnetische monodisperse Polymerpartikel auf Polystyrolbasis von 400 sowie 600 nm Durchmesser zu entwickeln. Die Partikel sind sphärisch mit C.V.-Werten von  5 %. Damit heben sie sich deutlich von auf dem Markt erhältlichen Konkurrenzprodukten ab. Bei einem Eisenoxidanteil von ca. 50 % weisen die Partikel sehr gute superparamagnetische Eigenschaften auf. Unsere Magnetbeads können unfunktionalisiert, aber auch carboxyliert geliefert werden. An die Carboxylgruppen der Partikeloberfläche lassen sich erfolgreich Proteine und andere Amine koppeln. So gehören auch mit Streptavidin funktionalisierte Partikel zu unserer Produktpalette. Hierbei werden nach Umsetzung mit FITC-Biotin Beladungen von 3000-4000 pmol/mg erreicht.
In naher Zukunft werden wir in der Lage sein, ebenfalls superparamagnetische monodisperse Polymerpartikel mit nominalem Durchmesser von 200 nm und 300 nm anzubieten.

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März 2008


Nominal 1µm superparamagnetische Silicapartikel (Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme, freundlicherweise von Dr. M. Wagener, Carl Zeiss NTS GmbH, zur Verfügung gestellt.)

Durchbruch in der Entwicklung von monodispersen superparamagnetischen Silicapartikeln mit 1µm Durchmesser

Magnetische Mikropartikel finden zahlreiche Applikationen in der Biochemie, Biologie, Biotechnologie und Medizin. Obwohl einige magnetische Partikel kommerziell verfügbar sind, erfüllen nur wenige die Anforderungen an hohe Magnetisierbarkeit, enge Partikelgrößenverteilung, kolloidchemische Stabilität, minimale unspezifische Adsorption und hohe Bindungskapazität für Bioliganden.
Wissenschaftlern der microParticles GmbH ist es jetzt gelungen, hochmonodisperse superparamagnetische Silicapartikel im 1µm Durchmesserbereich unter Verwendung modifizierter Sol-Gel-Prozesse zu entwickeln. Mit dem neuen Prozess ist es möglich, eine hohe Magnetisierbarkeit der Partikel mit hoher Monodispersität, hoher kolloidchemischer Stabilität und hohem Bindungsvermögen für Bioliganden zu kombinieren. Die magnetischen Silica-Partikel zeigen folgende Kenndaten:
  • Enge Partikelgrößenverteilung (C.V. -Werte <5 %)
  • Sphärische Form.
  • Hohe Magnetisierbarkeit durch hohe Eisenoxidbeladung bis zu 50 Gew.-%.
  • Superparamagnetische Eigenschaften.
  • Homogene Verteilung von nanoskaligem Eisenoxid in der Silicamatrix.
  • Rasche Abtrennung der suspendierten Partikel mittels Permanentmagnet.
Ab sofort sind diese neuen superparamagnetischen Silicapartikel mit Carboxylgruppen (5 %-ige wässr. Suspensionen) bzw. Streptavidin-Funktionalisierung (1 %-ige wässr. Suspensionen) erhältlich. Derzeit laufen bei microParticles GmbH auch intensive Forschungsarbeiten zur Entwicklung von monodispersen superparamagnetischen Silicapartikeln im Sub-Mikrometerbereich (200 -1000 nm).

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